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BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Nord

ETV-Basketballer starten coronageschwächt ins neue Jahr

05. Januar 2022
Die Coronapandemie hat nicht nur Deutschland und die Stadt Hamburg, sondern auch die besten Basketballer des Eimsbütteler TV weiter im Würgegriff. Geschwächt von insgesamt neun aktuellen oder gerade überstandenen Covid-19-Fällen, starten sie am Wochenende ins neue Jahr in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Nord. Nachdem bereits kurz vor Weihnachten das Spiel bei den Iserlohn Kangaroos ausfallen musste, bestreiten die Korbjäger aus dem Herzen Hamburgs nun am Sonnabend (8. Januar 2022, 19.30 Uhr) ihren Rückrundenauftakt bei den EN Baskets Schwelm. Die Partie in der Schwelm ArENa findet coronabedingt ohne Zuschauer statt, einen Livestream gibt es auf Youtube.

„Wir fahren vermutlich mit maximal neun Spielern nach Schwelm. Einige Jungs dürfen noch gar keinen Sport machen, andere sind zwar wieder im Training, aber noch weit entfernt von körperlicher Fitness“, berichtet ETV-Headcoach Sükran Gencay, die das Virus selbst schwer erwischte. Besonders bitter: Mit Mubarak Salami – obwohl wie alle anderen zuvor durchgeimpft – traf es auch den mit Abstand wichtigsten Spieler des Tabellenletzten. Auch er fällt mit großer Wahrscheinlichkeit aus. „Mich hat Corona ein paar Tage lang richtig hart getroffen. Ich lag komplett flach, bin nachts schweißgebadet aufgewacht, mein Kopf war zu und mein Geschmackssinn geschwächt“, erzählt der 25-Jährige, der mit durchschnittlich 31,2 Punkten pro Spiel Liga-Topscorer ist. Gerade mal zwei Trainingseinheiten konnte der Combo Guard seitdem bestreiten – zu wenig für einen sinnstiftenden Einsatz.

Die Entwicklung ist für den ETV umso bedauerlicher, da das Team erst vor den Feiertagen eine lange Verletztenmisere hinter sich gebracht und gegen die RheinStars Köln (84:74) den ersten Saisonsieg gefeiert hatte. Cheftrainerin Gencay hofft, dass zumindest ein wenig Aufbruchstimmung ins neue Jahr hinüber gerettet werden kann: „Die Jungs, die trainieren konnten, waren mit viel Euphorie dabei. Alle haben richtig Lust, auch wenn die nächsten Wochen noch härter werden als ohnehin vermutet“, so die 35-Jährige.

Obwohl auch für den aktuellen Tabellenachten Schwelm die Saison bislang nicht wunschgemäß verlief, fahren die Hamburger unter den gegebenen Umständen als klarer Außenseiter ins nördliche Ruhrgebiet. Das Hinspiel verloren sie nach einem Offensivspektakel trotz 48 (!) Punkten von „Mubi“ Salami mit 90:105. Dabei machten dem ETV vor allem Forward Marco Hollersbacher (24 Zähler) sowie die Guards Rupert Hennen (22) und Glen Burns (21) zu schaffen. Mitte Dezember verpflichteten die Westdeutschen noch mit C.J. Oldham, Sohn der früheren Bayreuther Bundesliga-Legende Calvin Oldham, einen Stabilisator für die Defense. Das half offenbar: Zuletzt feierten die EN Baskets zwei Siege in Folge, darunter einen knappen 70:68-Erfolg zum Jahresabschluss beim ETV-Nachbarn SC Rist Wedel.

Foto: Mubarak Salami im Hinspiel gegen Schwelm (Copyright: Justus Stegemann)

 

 

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