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BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB

81:89 – Erfolglose Drachenjagd der ETV-Basketballer in Rhöndorf

15. November 2021
Wieder ein großer Aufwand, wieder zwei leere Hände: Die Basketballer des Eimsbütteler TV sind ohne zählbaren Erfolg von ihrer „Drachenjagd“ aus dem Westen der Republik zurückgekehrt. Trotz 31 Punkten von Topscorer Mubarak Salami, 23 Zählern von Marcel Hoppe und 12 Rebounds der erneut nimmermüde kämpfenden Centers Vladimir Migurnov verloren sie am Sonnabend am achten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB bei Aufsteiger Dragons Rhöndorf mit 81:89 (43:49). Damit belegen die Korbjäger aus dem Herzen Hamburgs weiterhin punktlos den letzten Tabellenplatz in der Staffel Nord.

Keine Frage, es gibt deutlich schlimmere Schicksale, als ein Basketballspiel zu verlieren. Dennoch war die getrübte Stimmung beim ETV einen Tag später am Volkstrauertag nicht unberechtigt. Denn zur erneuten Niederlage gesellte sich die Sorge um Flügelspieler Fabian Paetsch, der nach guter Leistung (11 Punkte) kurz vor Schluss mit Verdacht auf eine Kreuzbandschädigung vom Feld musste. Es wäre die fünfte langwierige Verletzung eines wichtigen ETV-Akteurs binnen weniger Wochen.
Dabei hielten die Eimsbütteler das ProB-Kellerduell im Dragon Dome lange Zeit offen. Sie führten nach dem ersten Viertel 20:17, verwandelten im dritten Spielabschnitt mit einem 12:0-Lauf einen 44:55-Rückstand in einen knappen Vorsprung und lagen auch nach der dritten Sirene (63:64) noch voll im Rennen. Dabei profitierten sie von 24 Turnovern des Gegners (17 auf eigener Seite), zeigten selbst wachsende Routine und verbesserte Balance im Angriffsspiel. Allerdings gelang es ihnen zu keiner Zeit, die Bretter zu kontrollieren (Reboundverhältnis 31:44), auch die Trefferquoten von jenseits der Dreier- (12/39; 31 Prozent) und Freiwurflinie (9/14; 64 Prozent) ließen arg zu wünschen übrig. Als dann rund fünf Minuten vor Schluss die Dragons eine sekundenlange Hustle-Phase mit einem erfolgreichen Verzweiflungsdreier abschlossen, kippte das berühmte Momentum endgültig zuungunsten des ETV.
Cheftrainerin Sükran Gencay zog folgende Bilanz: „Es war wirklich ein intensives und spannendes Spiel, in dem wir vieles gut und richtig gemacht haben. Die Jungs auf dem Feld und auf der Bank haben alles gegeben, entscheidend waren heute die Rebounds. Fabis Verletzung ist natürlich ein weiterer Tiefschlag für uns.“

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