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Pokal-Viertelfinale: Hamburgerinnen gewinnen Overtime-Krimi gegen die Dümptener Füchse

23. Januar 2022
In einem hart umkämpften Spiel kann sich Hamburg 7:6 in der Overtime gegen den direkten Ligakonkurrenten durchsetzen - und das mit nur neun Spielerinnen und zwei Torhüterinnen. Von Spieltagsroutine konnte bei diesem wichtigen Spiel aber nicht gesprochen werden. Bis zwei Stunden vor Anpfiff war nicht geklärt, ob das Spiel aufgrund von Corona überhaupt stattfinden kann. Um Punkt 14 Uhr begann somit das wohl skurrilste Spiel von jeder der anwesenden Personen in der Sporthalle Hoheluft.

Hamburg erwischte den besseren Start und lag nach neun Minuten durch Tore von Ina Jensen und Shari von Kroge mit 2:0 in Führung. Es entstand ein hart umkämpftes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Kurz vor Ende des ersten Drittels schoss Dümpten dann im sechs gegen fünf den Anschlusstreffer und es ging mit einem 2:1 in die erste Drittelpause.

Das zweite Drittel war gekrönt von Zwei-Minuten-Strafen. Eine erste Überzahl nutzte Randi Kleerbaum aus, um zum 3:1 zu erhöhen. Doch langsam merkte man den Hamburgerinnen dann die wenigen Spielerinnen an und Dümpten konnte auf 3:3 ausgleichen. Die Antwort folgte jedoch prompt, als Ina Jensen einen Penalty zur 4:3 Führung verwandeln konnte. Kurz vor Ende des Drittels kassierte Hamburg noch den Ausgleich zum 4:4 durch ein unglückliches Eigentor.

Das letzte Drittel startete mit einem Tor für Dümpten und der erstmaligen Führung. Aber auch davon erholten sich die Hanseatinnen und konnten erst durch Ina Jensen den Ausgleich wiederherstellen und in Überzahl durch ein schön herausgespieltes Tor von Katharina Meyer wieder mit 6:5 in Führung gehen. Doch auch hier konnten die Dümptenerinnen in der 17. Minute den Ausgleich erzielen, sodass es mit einem 6:6 in die Verlängerung ging.

In der Verlängerung merkte man beiden Teams an, um was es in dem Spiel geht und es gab zunächst ein Abtasten auf beiden Seiten. Keiner wollte den ersten Fehler machen. Schlussendlich war es dann wieder Ina Jensen, die nach einer schönen Vorlage von Clara Lipp die Hamburgerinnen zum Final Four schoss. „Durch die ganzen Unsicherheiten konnten wir uns nicht wie gewohnt auf das Spiel vorbereiten, was natürlich nicht ideal ist. Andererseits konnten wir ohne Erwartungsdruck in das Spiel gehen und wir hatten eine starke Unterstützung vor Ort und auch vor dem Bildschirm, was sicher ausschlaggebend für den Sieg war“, so Lara Nethe.

Somit heißt es nun für die Damen und auch für die Herren des ETV, die danach ihr Halbfinal-Ticket gegen Blau-Weiß Schenefeld lösten: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Das Final Four findet vom 5.-6. März in Berlin statt.

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