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BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Nord
24. Februar 2021

ETV-Basketballer gegen TKS 49ers Stahnsdorf – Salamis Reise in die Vergangenheit

Ungeachtet des gemeinsamen Ligabeschlusses, den Abstieg in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB coronabedingt auszusetzen, kämpfen die Korbjäger des Eimsbütteler TV Hamburg kurz vor Saisonende weiter um jeden Sieg. Die nächste Chance auf ein Erfolgserlebnis bietet sich dem Tabellenletzten der Staffel Nord (3:14 Siege) am Sonntag, den 28. Februar 2021 um 16 Uhr im Auswärtsspiel bei den TKS 49ers in Stahnsdorf (8:9). Für ETV-Leader und Liga-Topscorer Mubarak Salami wird es eine Reise in die Vergangenheit. Reifte der 24-Jährige doch vor seiner Rückkehr zu seinem Stammverein ETV in der Vorsaison in Stahnsdorf zum gestandenen ProB-Spieler.

„Ich freue mich auf jedes Spiel, aber auf das ganz besonders. Die allermeisten Spieler aus dem jetzigen Kader kenne ich noch“, sagt Salami vor der Fahrt in den Berliner Vorort. Mit dem Amerikaner Malik Toppin, einem der besten Rebounder der Liga, und dem litauischen Scharfschützen und Spiellenker Karolis Babkauskas kamen indes die beiden entscheidenden Figuren beim aktuellen Tabellenachten neu hinzu. Bei den 49ers erlebte Salami eine turbulente Saison ohne Play-off-Einzug: „Wir hatten drei verschiedene Trainer und drei bis vier verschiedene Spieler auf der Ausländerposition. Zudem war ich lange mit einem Muskelfaserriss in der Wade außer Gefecht“, erinnert sich der 1,97 Meter große Shooting Guard.

 

Im Hinspiel, das mit 94:78 an die Brandenburger ging, machten vor allem Babkauskas (25 Punkte) und Toppin (19 Zähler, 9 Rebounds) dem ETV das Leben schwer. Salami hielt mit 26 Punkten, in etwa sein Saisonschnitt, zusammen mit Vidmantas Uzkuraitis (17) und Abdulai Abaker (15) am meisten dagegen. Während die Korbjäger aus dem Herzen Hamburgs zuletzt drei knapp verlorene Partien gegen Sandersdorf, Bernau und Köln verkraften mussten, holten sich die 49ers am Mittwoch in einer Nachholpartie mit einem 83:81 im Derby bei Lok Bernau neues Selbstbewusstsein. Das Duell am Sonntag in der Halle Kleinmachnow steht wie alle anderen Partien des 20. Spieltages im Zeichen der Trauer um die weltweit zwei Millionen Corona-Opfer und des Dankes an die Helfer im Kampf gegen die Pandemie.

Christian Jeß

 

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