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BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Nord
17. Februar 2021

ETV-Basketballer wollen gegen Lok Bernau Rechnung aus dem Hinspiel begleichen

Dauergast Corona beschert den Korbjägern des Eimsbütteler TV an diesem Wochenende in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Nord einen Doppelspieltag – mit zumindest einem brisanten Aufeinandertreffen.

Zunächst erwarten die Tabellenletzten (3:12 Siege) am Freitag, den 19. Februar 2021 um 19.30 Uhr im Rahmen des 19. Spieltags den Fast-Tabellennachbarn Lok Bernau in der Sporthalle Hohe Weide (live und kostenlos bei sportdeutschland.tv). Am Sonntag um 15.30 Uhr wird dann die Partie vom 16. Spieltag bei den RheinStars Köln (kostenpflichtiger Livestream) nachgeholt, die am 30. Januar wegen eines positiven Corona-Schnelltests in Reihen des ETV kurzfristig abgesagt werden musste.

Es war der sportlich vielleicht aufwühlendste Moment in einer generell aufregenden Premierensaison in der ProB für die Korbjäger aus dem Herzen Hamburgs. 74:75 unterlagen die Aufsteiger Ende November 2020 bei Lok Bernau vor den Toren Berlins – und haderten damals mit einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung in den Schlusssekunden. „Nichts gegen Lok Bernau – das ist ein toller Verein mit einem tollen Team und einem tollen Umfeld. Aber an dieses Spiel haben wir keine guten Erinnerungen“, sagt ETV-Cheftrainerin Sükran Gencay. Und auch Kapitän Leo Eckmann weiß: „Gegen Bernau haben wir noch eine Rechnung offen.“ Nicht nur um diese zu begleichen, ist der Siegeswille bei den Eimsbüttelern noch mal ein kleines Stückchen größer als gewöhnlich: „Das ist ein ganz wichtiges Spiel für uns, das wir unbedingt gewinnen wollen“, so Gencay.

Denn obwohl der Nichtabstieg seit dem vergangenen Montag aufgrund eines gemeinsamen Ligabeschlusses feststeht, ist der sportliche Ehrgeiz beim Liganeuling ungebrochen, wie Gencay bestätigt: „Wir haben jetzt nicht in den Entspannungsmodus umgeschaltet. Wir wollen versuchen, noch die beiden vor uns liegenden Mannschaften zu überholen. Das sind wir uns und dem Verein schuldig“, erklärt die 34-Jährige. Neben dem direkt davor platzierten Lokalrivalen SC Rist Wedel (4:14), den der ETV in der laufenden Saison zweimal schlagen konnte, geht es bei diesem Vorhaben um eben jenen Gegner vom Freitag. Denn Lok Bernau, das Farmteam vom Deutschen Meister ALBA Berlin, liegt mit 4:12 Siegen auf Rang 10 ebenfalls noch in Schlagdistanz. Die Gäste kommen mit der Last von acht Niederlagen in Folge in die Hansestadt, können aber nun ebenfalls etwas befreiter aufspielen, wie Headcoach René Schilling auf der Lok-Website betont: „Der jetzt feststehende Klassenerhalt nimmt uns als junges Team eine Menge Druck weg. Ich hoffe, dass das unserem Spiel guttut und wir schon am Freitag befreiter aufspielen können. Unser Ziel muss es dennoch sein, in den verbleibenden Spielen so viele Siege wie möglich zu holen.“

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