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Basketball 1. Regionalliga Männer
02. April 2019

91:85-Sieg in Vechta – ETV-Basketballer schaffen Klassenerhalt

Nicht mal höhere Mathematik kann verhindern, dass die Basketballer vom Eimsbütteler TV auch in der kommenden Saison in der Ersten Regionalliga auf Korbjagd gehen werden. Ein 91:85 (38:40)-Sieg bei Rasta Vechta II machte den Klassenerhalt für die Hamburger nach langem Rechnen perfekt.

Manchmal müssen Basketball-Helden auch Rechen-Genies sein. So wie die des Eimsbütteler Turnverbands. Erst durch intensiven Einsatz des Taschenrechners wussten sie nach dem 91:85-Sieg bei der Zweitvertretung von Bundesliga-Überraschungsteam Rasta Vechta: Sie sind nicht mehr vom rettenden 11. Tabellenplatz zu verdrängen  und haben somit ihre Premierensaison in der Ersten Regionalliga mit dem Klassenerhalt gekrönt!

Das komplizierte Rechenexempel sah so aus: Einzig die Baskets Hannover-Langenhagen (12.) und die Cuxhaven Baskets (13.) konnten den ETV noch von der Anzahl an Siegen (12) einholen. Da Cuxhaven aber wegen der Fast-Insolvenz während der Saison ein sogenanntes Sternchen in der Tabelle hat, bleibt Hannover. Gegen diesen Gegner hat der ETV jedoch den direkten Vergleich gewonnen, hätte also im Normalfall immer die Nase vorn. Und selbst wenn aus dem Zweier- ein Dreiervergleich o.ä. mit einem der davor liegenden Mannschaften werden sollte (Bergedorf, Neustadt und Aschersleben haben ebenfalls bislang zwölf Siege auf ihrem Konto), könnten die Korbjäger aus dem Herzen Eimsbüttels aufgrund der Begegnungen mit diesen Teams nicht mehr ins Gras beißen. Die ganze Regionalliga-Tabelle gibt es hier.

Mit einem Sieg bei den fünftplatzierten Rendsburg Twisters am 13. April könnte der ETV eine überragende Rückrunde mit bislang lediglich vier Niederlagen abrunden und auch gedanklich in den Feiermodus übergehen.

Denn: „So ein richtig befreiendes Gefühl wollte sich vor Ort nicht einstellen“, sagte Headcoach Sükran Gencay nach der Partie in Westniedersachsen. Zu groß war noch die Unsicherheit und auch die Anspannung in der Partie, die bis zur Halbzeitpause hart umkämpft war. Dann jedoch eroberten sich die Hamburger mit einem 10:0-Lauf eine 48:38-Führung, die sie später gar bis auf 18 Zähler (75:57) ausbauen und bis ins Ziel verteidigen sollten. Beste Werfer waren Vidmantas Uzkuraitis (32), Tyseem Lyles (27) und Marcel Hoppe (19), Vladimir Migunov herrschte mit zehn Rebounds unter den Körben. Eine komplette Statistik des Spiels in Vechta gibt es hier, die Partie zum Nachlesen im Play-by-Play-Report gibt es hier.

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